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Klassen

Klassenstufe Unter-  Schüler Raum Klassenlehrer
  teilung      
         
1./2.Klasse a 8+4 (Kl. 1) 107 Frau Timm
         
3.Klasse a 9 313 Frau Trebesch
         
4.Klasse a 12 106 Frau Wever
         
3./4. Klasse a 10 304 Herr Vitense
         
5.Klasse a 12 104 Frau Voigt
         
         
6. Klasse a 13 209 Frau Zart
  b 13 206 Frau Sengewisch
         
         
7. Klasse a 12 201 Frau Schneider
  b 11 202 Herr Roloff
  c 10 207 Frau Scheunemann
         
8. Klasse a 12 205 Herr Frey
  b 9 306 Herr Schlopsnies
         
9. Klasse a 11 105 Frau Kirchhoff
  b 11 103 Frau Münchow
         
10. Klasse a 10 204 Frau Schmidt
  b 9 203 Frau Rehse
         

 

Erläuterungen zu den Schülerdaten  Stand:  04.09.2017

 

Zurzeit lernen 175 Schüler (Mädchen, Jungen ) in den Klassenstufen 1 -10 an unserer Einrichtung.

 

Die Klassenstufe 1 bis 5 werden einzügig beschult, die Klassenstufe  6 bis 10 zweizügig. 

 

Eingeschult  haben wir in diesem  Schuljahr 4 Schüler.

 

Zum Einzugsbereich gehört der gesamte Nordosten des Landkreises UM. Zu den größeren Begrenzungsorten zählen: Brüssow, Schmölln, Gramzow, Potzlow, Gollmitz, Parmen, Fürstenwerder, Lemmersdorf, Lübbenow und Göritz.

 

Der Großteil der Schüler kommt aus dem Stadtgebiet Prenzlau. Alle anderen Schüler fahren täglich mit dem Schülerverkehr.

 

Einige Schüler leben familiengelöst in Wohngruppen freier Träger der Jugendhilfe (AWO, EJF, Haus des Kindes).

 

Im Einzugsbereich gibt es ein Gymnasium, zwei Oberschulen und 10 Grundschulen. Die Zusammenarbeit mit den Regelschulen kann als gut eingeschätzt werden, wobei die Initiative meist von unserer Seite ausgeht.

 

Seit dem Schuljahr 2007/2008 arbeiten wir aktiv in dem Netzwerk „Fördern in der Grundschule“ mit.

 

Im Schuljahr 1999/2000 wurde der Hort an unserer Schule vom Träger geschlossen.

Einige wenige Kinder  besuchen den Hort der Grundschule ihres Einzugsbereiches. 

 

Die Schülerpopulation an unserer Einrichtung hat sich in den letzten Jahren etwas verschoben. Neben den Schülern mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt “Lernen“ nimmt die Anzahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „emotionale und soziale Entwicklung“ ständig zu. Die Ursachen dafür sind sicher sehr vielfältig. Die soziale Lage in den Familien, der Einfluss der Medien, die Suchtproblematik und die gesamtgesellschaftliche Situation sind nur einige.

Besonders in den Anfangsklassen nehmen die Auffälligkeiten im psychischen Bereich besonders stark zu.